Rund um Wasseradern

Was sind Wasseradern?

Wasseradern sind Erdstrahlen, die durch unterirdisch verlaufendes Wasser entstehen. Grundsätzlich fliesst das Wasser von Berg zu Tal und bahnt sich dabei seinen Weg durch Erde und Gestein. Es entsteht eine Erdstrahlenbelastung, die je nach Intensität und Dauer für eine Vielzahl von Krankheitssymptomen verantwortlich ist.

Faustregel

Als Faustregel gilt: In unmittelbarer Nähe einer Hanglage muss mit einer Wasserader gerechnet werden.

Identische Symptome

Über jeder Wasserader entstehen Strahlungen, welche zur Folge haben, dass die menschlichen Zellen in einen permanenten Stresszustand versetzt werden. Langfristig können sich die Zellen krankhaft verändern. Fast alle Menschen, die Nacht für Nacht auf einer Wasserader liegen, leiden unter identischen Symptomen wie Ein- und Durchschlafstörungen und oberflächlichem Schlaf. Zudem klagen sie über Unruhe und Nervosität. Langfristig zeigen sich Beschwerden im Bewegungsapparat wie Rücken- Nacken- Hüft- und Kreuzschmerzen. 

 

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Was sind Wasseradern wissenschaftlich erklärt?

Wasseradern sind zu Tal fliessendes Wasser, welches sich zwischen den Gesteinsschichten und Ritzen sammelt. Durch die von der Wasserader verursachte Wassersäule entsteht ein hydrostatischer Druck.

  • Durch den piezoelektrischen Effekt werden aus den Gesteinen Elektronen „herausgepresst“, was zu Spannungsunterschieden führt. Dies führt zum Aufbau von Mikrospannungen, Potentialunterschieden und damit über Entfernung gemessen zu elektrischen Feldern.
  • Der hydrostatische Druck des Wassers verändert das natürliche Erdmagnetfeld.
  • Das Wasser selber ist ein Moderator für Neutronen aus der Bodenstrahlung, d.h. die Neutronen werden abgebremst. Solche langsamen Neutronen werden auch thermische Neutronen genannt. Dies macht sie so gefährlich, weil sie ihren Wirkungsquerschnitt erheblich vergrössern. Treffen thermische Neutronen einen Atomkern, so kann dieser das Neutron einverleiben und es entsteht ein neuer Kern. Dieser ist oft ein radioaktives Isotop, welches zerfällt und hierbei Alpha-, Beta- und Gammastrahlung aussendet. Auf diesem Weg werden Atome in wichtigen Zellmolekülen zerstört wie die DNA (Strangbrüche), Proteine, Aminosäuren und Wassermoleküle.
  • Durch thermische Neutronen werden auch die Moleküle der Luft zerstört, was zur Ionisation der Stickstoff- und Sauerstoffatome führt.
  • Die verstärkte Gamma- und Teilchenstrahlung über der Wasserader verursachen Strangbrüche in der DNA. Durch fehlerhafte Reparaturen können als Konsequenz Fehler in der DNA entstehen. Daraus kann eine krankhafte Veränderung der Zellen resultieren, bis hin zur Entstehung eines Tumors. Dies ist auf den Stresszustand der Zellen durch dauernd anfallende Reparaturarbeiten an der DNA zurückzuführen.
  • Proteine werden durch Treffer von der Strahlung beschädigt. Hieraus ergeben sich Funktionseinschränkungen bis hin zu Funktionsuntüchtigkeit. Dadurch werden biologische Abläufe gestört. Moleküle können auch entzweigeschlagen werden. Diese Molekülbruchstücke können sich fehlerhaft zu zufälligen und ungewollten Molekülen verbinden, die dann unter Umständen „toxisch“ wirken. Im ungünstigsten Fall werden Fehlfunktionen und Autoimmunerkrankungen hervorgerufen. Wenn über Störzonen defekte Moleküle nochmals getroffen werden, entstehen dadurch Radikale, welche ihrerseits weitere Moleküle beschädigen. Dies ist gewissermassen eine Kettenreaktion.

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